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Geschäftsstelle

Hagenbergstraße 14a
38871 Ilsenburg
Tel: (039452) 8145
Fax: (039452) 87110

Historisches

1956 - 1989

Am 06.11.1956 wurde die „Arbeiterwohnungsgenossenschaft Ilsenburg“ gegründet. Bereits wenige Wochen nach Gründung der Genossenschaft begannen die Arbeiten am ersten Bauprojekt – es entstanden drei Wohnblöcke im Eichholz, der heutigen Crolastraße. Weitere Bauten wurden in der Waldhofstraße und der Dr. Wilhelm-Külz-Straße (heute Schloßstraße) errichtet.

Diese ersten Projekte entstanden als Lückenbebauung, 74 Wohnungen wurden so geschaffen. Doch der Bedarf an Wohnungen war groß, Anfang der 60er Jahre hatte die Genossenschaft bereits mehr als 200 Mitglieder, also warteten noch immer über 100 Genossenschafter auf ihr neues zu Hause. Die Planungen für ein völlig neues Wohngebiet waren im Gange, verzögerten sich jedoch aus unterschiedlichen Gründen, so dass erst Ende des Jahres 1966 die ersten der insgesamt 272 geschaffenen Wohnungen im neuen Wohngebiet Mahrholzberg bezogen werden konnten.

1986 wurde dann auf Drängen einer Interessengemeinschaft, zu der die Stadt Ilsenburg und das damalige Kupfer- und Blechwalzwerk gehörten, mit dem Bau von weiteren ca. 250 Wohnung im Wohngebiet „Am Tiergarten“ begonnen, 1988 wurden 122 dieser Wohnungen in die Verwaltungsbefugnis der Genossenschaft übergeben.

1990 - heute

Nach der Wende wurde die Arbeiterwohnungsgenossenschaft im Jahr 1991 umbenannt in „Ilsenburger Wohnungsgenossenschaft eG“. Die Nachwendezeit brachte tiefgreifende Veränderungen mit sich. Es ergaben sich jetzt Möglichkeiten, die seit vielen Jahren angefallenen Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten nachzuholen. So wurden bis 2006 in die Fassadensanierung, den Einbau von neuen Fenstern und Türen, die Erneuerung von Dachflächen, die Installation von modernen Heizungsanlagen, den Bau von Stellplätzen, Umbauarbeiten an den Außenanlagen der Wohngebäude oder für die Sanierung von Wohnungen ca. 11 Mio € investiert.

Neben den für die Sanierungsarbeiten aufgenommen Krediten stellten auch die aus DDR-Zeiten übernommenen Altschulden mit der marktüblichen Verzinsung für die Wohnungsunternehmen eine große finanzielle Belastung dar, mehr noch, diese überstiegen die Finanzkraft vieler Unternehmen. So entstand 1994 das Altschuldenhilfegesetz, im Verlaufe dessen unsere Genossenschaft 15 % des Wohnungsbestandes verkauft hat (Crolastraße, Waldhofstraße, Schloßstraße) , um einen Antrag auf Teilentlastung stellen zu können und damit die Altschulden auf einen Betrag von 150,00 DM / m² zu begrenzen.

Somit verfügt die Genossenschaft heute über 395 eigene Wohnungen, die sich vorrangig in den Wohngebieten „Mahrholzberg“ und „Am Tiergarten“ befinden.